Psycho­therapie, Trau­ma­the­ra­pie und Paartherapie

Patricia Bust

Psycho­therapie, Trau­ma­the­ra­pie und Paar­the­ra­pie in Hannover

Herz­lich will­kom­men in mei­ner Pri­vat­pra­xis in Han­no­ver. Die Wahl der pas­sen­den psy­cho­lo­gi­schen Unter­stüt­zung ist der erste und wich­tigste Schritt auf Ihrem Weg zu mehr Lebens­qua­li­tät. Als erfah­rene, sys­te­mi­sche The­ra­peu­tin (DGSF) biete ich Ihnen im Her­zen von Han­no­ver eine indi­vi­du­elle und ein­fühl­same Begleitung.

In mei­nen psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Gesprä­chen betrachte ich den Men­schen ganz­heit­lich. Dazu gehört auch die Dyna­mik Ihrer Ursprungs­fa­mi­lie und deren prä­gen­der Ein­fluss auf Ihre Per­sön­lich­keit, sowie Ihre aktu­el­len zwi­schen­mensch­li­chen Beziehungen.

Leis­tungs­spek­trum: Psycho­therapie und Trau­ma­the­ra­pie Han­no­ver 

Wel­che Methode in der Psycho­therapie zum Ein­satz kommt, rich­tet sich nach Ihren indi­vi­du­el­len Sym­pto­men, der Art der Erkran­kung und Ihrer per­sön­li­chen Offen­heit. Neben der sys­te­mi­schen The­ra­pie inte­griere ich wei­tere wis­sen­schaft­lich fun­dierte Ver­fah­ren wie die Verhaltens­therapie, die lösungs­ori­en­tierte Gesprächs­füh­rung, sowie bewährte Ansätze der Trau­ma­the­ra­pie (inkl. EMDR).
Pro­fi­tie­ren Sie von mei­ner langjäh­ri­gen Berufs­er­fah­rung in der Behand­lung von:
  • Ängs­ten und Panikattacken
  • Burn­out und Erschöpfungszuständen
  • Depres­sio­nen
  • Zwangs­stö­run­gen
  • Trau­mata und Belastungsstörungen
  • Selbst­wert­pro­ble­men

Paar­the­ra­pie in Han­no­ver: Kon­flikte lösen und Kri­sen bewältigen

In der Paar­the­ra­pie unter­stütze ich Sie und Ihren Part­ner dabei, fest­ge­fah­rene Kon­flikte, akute Kri­sen und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­bleme kon­struk­tiv zu bewältigen.
Häu­fige The­men in der Paar­be­ra­tung sind:
  • Kom­mu­ni­ka­tion und Ver­trauen: Miss­ver­ständ­nisse abbauen und wie­der zuein­an­der finden.
  • Bezie­hungs­dy­na­mi­ken: Der Umgang mit Untreue, Eifer­sucht oder Verlustangst.
  • Inti­mi­tät: Lei­den­schaft in Lang­zeit­be­zie­hun­gen neu beleben.
  • Bio­gra­fi­sche Ein­flüsse: Wie trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen oder die jewei­lige Ursprungs­fa­mi­lie die aktu­elle Part­ner­schaft beeinflussen.
Auch hier nut­zen wir unter ande­rem den sys­te­mi­schen Ansatz, um den Blick für die Per­spek­tive des jeweils ande­ren zu öff­nen und neue Lösungs­wege zu erar­bei­ten. Zu wei­te­ren ange­wen­de­ten Metho­den erfah­ren Sie mehr unter dem Menü­punkt “Paar­the­ra­pie”.

 

Ablauf und Erst­ge­spräch in mei­ner Pra­xis oder Online

Vor Beginn einer Psycho­therapie, Trau­ma­the­ra­pie oder Paar­the­ra­pie lade ich Sie zu einem unver­bind­li­chen Erst­ge­spräch in meine Pra­xis ein. Die­ser Ter­min dient dem gegen­sei­ti­gen Ken­nen­ler­nen und der Klä­rung Ihres Anlie­gens. Gemein­sam stim­men wir das wei­tere Vor­ge­hen ab, um einen opti­ma­len The­ra­pie­pro­zess zu gewährleisten.
  • Zen­trale Lage: Meine Pra­xis befin­det sich im Zen­trum von Han­no­ver (in unmit­tel­ba­rer Nähe zum Haupt­bahn­hof) und ist opti­mal erreichbar.
  • Video­sprech­stunde: Für bereits bekannte Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten biete ich nach Abspra­che auch Online-The­ra­pie­sit­zun­gen per Video­sprech­stunde an. Neue Kli­en­tin­nen sind herz­lich zu einem Erst­ge­spräch, gern auch per Video­sit­zung, eingeladen.

PATRICIA BUST

Dipl. Sozi­al­päd. (FH)

Sys­te­mi­sche The­ra­peu­tin (DGSF)

Heil­prak­ti­ke­rin für Psychotherapie

And­re­aestraße 2
30159 Han­no­ver

Tel.: 0172 4033331

praxis@psychotherapie-bust.de

 

Metho­den

Psycho­therapie

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Psycho­therapie kann hel­fen, wenn Pro­bleme nicht gelöst, oder Sor­gen über einen län­ge­ren Zeit­raum mit­ge­schleppt wer­den. Freunde oder Ver­wandte sind oft überfordert…

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Sys­te­mi­sche Therapie

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Sys­te­mi­sche The­ra­pie, das neue Richt­li­ni­en­ver­fah­ren für die Hilfe bei Kri­sen, psy­chi­schen Erkran­kun­gen, Paar- und Familienkonflikten.

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Verhaltens­therapie

Verhaltens­therapie

Verhaltens­therapie in Han­­no­­ver-City, um Ängste, Zwänge, Depres­sion, Wut uvm. wie­der zu verlernen.
Freie Plätze: 0172–4033331

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Hyp­nose

Hyp­nose

Hyp­nose ist ein sehr effek­ti­ves The­ra­pie­ver­fah­ren. Es kann hel­fen, bestimmte Ver­hal­tens­wei­sen und psy­chi­sche Vor­gänge posi­tiv zu beeinflussen.

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Patricia Bust

Sys­te­mi­sche Einzel‑, Paar- und Familien­therapeutin (DGSF)

Dipl. Sozi­al­päd­ago­gin (FH)

Heil­prak­ti­ke­rin für Psychotherapie

 

Geprägt durch eine bewegte Lebens­bio­gra­fie, frühe exis­ten­ti­elle Schick­sals­schläge und eine krea­tive Lauf­bahn, pro­fi­tiere ich heute von einer tie­fen, kri­sen­er­prob­ten Lebenserfahrung.

Die per­sön­li­che Ver­ar­bei­tung trau­ma­ti­scher Ver­luste hat in mir ein fes­tes Fun­da­ment aus Empa­thie, Struk­tur und unvor­ein­ge­nom­me­nem Ver­ständ­nis für meine Klient:innen wach­sen lassen.

Unter­stützt durch den star­ken Rück­halt mei­ner lang­jäh­ri­gen Fami­lie begleite ich Sie heute mit fun­dier­ter the­ra­peu­ti­scher Erfah­rung auf Ihrem ganz eige­nen Weg.

Detail­lierte Infor­ma­tio­nen über mei­nen Aus­bil­dungs­weg und zu mei­ner Per­son erhal­ten Sie unter Vita.

Vita

 

Patricia Bust, Dipl. Sozi­al­päd. (FH), Sys­te­mi­sche The­ra­peu­tin (DGSF), Heil­prak­ti­ke­rin für Psychotherapie

 

1. The­ra­peu­ti­sche Pra­xis und Qualifikationen

Seit 2011: Tätig­keit in eige­ner Pra­xis für Psycho­therapie, Coaching,Paar- und Familientherapie

    • 2011 – 2015: Stand­ort Hannover-Oststadt
    • Seit 2015: Stand­ort Han­no­ver-City (Schwer­punkte: Einzel‑, Paar-Fami­lien- und Traumatherapie)
  • 2014 – 2018: Sys­te­mi­sche Einzel‑, Paar- und Familien­therapie / Pra­xis Insti­tut Nord (DGSF-zer­ti­fi­ziert)
  • 2010 – 2012: Aus­bil­dung & staat­li­che Zulas­sung zur Heil­prak­ti­ke­rin für Psycho­therapie / Para­cel­sus­schule Hannover

2. Aka­de­mi­scher Werdegang

  • 1994 – 1997: Stu­dium der Sozi­al­päd­ago­gik / Evan­ge­li­sche Fach­hoch­schule Hannover 
    • Schwer­punkte: Ent­wick­lungs- und Bin­dungs­psy­cho­lo­gie, Schul­so­zi­al­ar­beit, Paar­the­ra­pie, Familienrecht
    • Diplom­ar­beit (2009): „Metho­den der Kon­flikt­re­ge­lung in der psy­cho­so­zia­len Arbeit mit Paa­ren“ (Schwer­punkte: Bin­dungs­theo­rie, Eska­la­ti­ons­dy­na­mik, Transaktionsanalyse)
    • Pra­xis­sta­tio­nen: 
      • Medi­zi­ni­sche Hoch­schule Han­no­ver (Psych­ia­tri­sche Tages­kli­nik) 
      • Schul­so­zi­al­ar­beit (IGS-Müh­len­berg) 
      • För­der­schule „Schule auf der Bult“ (Fokus: Früh­kind­li­che Trau­mata und Bindungsstörungen)
      • Vor­prak­ti­kum / AWO Kindertagesstätte
  • 3. Kon­ti­nu­ier­li­che the­ra­peu­ti­sche Fach­wei­ter­bil­dun­gen (Aus­wahl) 
      • Trau­ma­the­ra­pie und Akuthilfe:
      • EMDR in The­ra­pie und Coa­ching (EMDR-Aus­bil­dungs­zen­trum Mün­chen, 2017)
      • Arbeit mit trau­ma­ti­sier­ten Men­schen (Pra­xis Insti­tut Nord und ZPTN, 2016)
      • The­ra­pie- und Beratungsverfahren:
      • Tie­fen­psy­cho­lo­gi­scher Fort­bil­dungs­kurs (Win­ni­cott Insti­tut Han­no­ver, 2015–2016)
      • Verhaltens­therapie für Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­sene (Para­cel­sus­schule, 2015)
      • Sexu­al­the­ra­pie (Hart­mut Gut­sche, 2015)
      • Paar­coa­ching / Fach­aus­bil­dung (Tasso Hil­de­brand, 2013)
      • Hyp­nose-Grund­la­gen (Tho­mas Schnura, 2013)
      • NLP-Prac­ti­tio­ner (Zen­trum für Meta­kom­mu­ni­ka­tion Han­no­ver, 2013–2014)
      • Gesprächs­füh­rung und Entspannung:
      • Lösungs­ori­en­tierte Gesprächs­füh­rung (Para­cel­sus­schule Han­no­ver, 2012)
      • Gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­tion nach Mar­shall B. Rosen­berg (Ela Win­dels, 2013)
      • Pro­gres­sive Mus­kel­ent­span­nung (PMR) nach Jacob­son – Semi­nar­lei­ter­schein (2014)
  • 4. Fach­vor­träge, Kon­gresse und Wissenstransfer
        • 2024: Teil­nahme M.E.G. Jah­res­ta­gung Kas­sel: „Erick­son­sche Hyp­nose und Psycho­therapie“ / Mil­ton Erick­son Gesell­schaft e.V.
        • 2024: Work­shop-Teil­nahme „Gene­ra­tion-Code wird 30 Jahre“ / Work­shop / Insti­tut für trans­ge­ne­ra­tive Prozesse
        • 2023: Fach­vor­trag „MAD WORLD – Wenn Patient:innen glo­bale Kri­sen als Thema ein­brin­gen“ (Koope­ra­tion mit Dipl.-Psych. Fabian Chmielewski)
        • 2012: Teil­nahme an Fach­work­shops & Sym­po­sien (u. a. Psycho­therapie-Sym­po­sium Dres­den zu den Themen:
        • Sys­te­mi­sche Ansätze und Mai­län­der Schule
        • Res­sour­cen­ori­en­tierte Angstbewältigung
        • Resi­li­enz bei Ver­lus­ten und Kri­sen sowie Krea­tive Metho­den in der Therapie

    5. Frü­he­rer Werdegang

    • 1999 – 2011: Zwei­spra­chige Mode­ra­to­rin (DE/EN) für Events, Kon­gresse und Podiumsdiskussionen
    • 1989 – 1993: Gebiets­lei­te­rin, „Pro Con­cept Mar­ke­ting“, Köln
    • Vor 1999: Inter­na­tio­nale Tätig­kei­ten im Bereich Mode­ra­tion, Prä­sen­ta­tion und Per­for­mance (u. a. Enga­ge­ments als Assis­ten­tin einer Zau­ber­kunst-Show auf Kreuz­fahrt­schif­fen und Lauf­steg­mo­del) sowie im Marketingbereich.

Über mich

Mein Weg in die Psycho­therapie wurde maß­geb­lich durch eine viel­sei­tige und bewegte Lebens­bio­gra­fie geprägt. Ich ent­stamme einer leben­di­gen Fami­lie müt­ter­li­cher­seits, mit fran­zö­si­schen Wur­zeln und wuchs in Hes­sen, im Kreise mei­ner Eltern, den fünf Schwes­tern mei­ner Mut­ter und mei­ner Groß­el­tern auf. Wäh­rend mei­ner Grund­schul­zeit zog ich mit mei­ner Fami­lie nach Han­no­ver, wo mein Vater einen Elek­tronik­groß­han­del aufbaute.

Meine frühe Begeis­te­rung für Aus­druck und Bewe­gung führte mich 1983 als Tän­ze­rin auf die Bühne einer Band der „Neuen Deut­schen Welle“ – eine auf­re­gende Zeit.

Ab 1989 folgte eine lang­jäh­rige Tätig­keit als zwei­spra­chige Mode­ra­to­rin für Podi­ums­dis­kus­sio­nen und Events. Hier schärfte ich Fähig­kei­ten, die mir heute in der The­ra­pie zugu­te­kom­men: tie­fes Zuhö­ren, das Struk­tu­rie­ren kom­ple­xer The­men und mein Gespür für Menschen.

Doch mein Leben hielt auch frühe, tief­grei­fende Erschüt­te­run­gen bereit: Durch den plötz­li­chen Unfall­tod mei­ner Mut­ter und den dar­auf­fol­gen­den Ver­lust mei­nes Vaters, nach einer schwe­ren Erkran­kung, war ich mit 19 Jah­ren auf mich allein gestellt. Ich musste früh ler­nen, exis­ten­ti­elle Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. Die bewusste Ver­ar­bei­tung die­ser trau­ma­ti­schen Erfah­run­gen hat mich gelehrt, wie man durch tiefs­ten Schmerz hin­durch­geht und gestärkt dar­aus her­vor­ge­hen kann.

Heute schöpfe ich aus die­ser kri­sen­er­prob­ten Lebens­er­fah­rung, eige­ner lang­jäh­ri­ger, the­ra­peu­ti­scher Auf­ar­bei­tung und mei­nem krea­ti­ven Hin­ter­grund, viel Empa­thie und unvor­ein­ge­nom­me­nes Ver­ständ­nis für meine Klient:innen. Gemein­sam, mit dem Rück­halt und den Erfah­run­gen aus mei­ner lang­jäh­ri­gen Ehe (seit 1997) und dem lie­be­vol­len Kon­takt zu unse­rem erwach­se­nen Sohn, bin ich an die­sen Schrit­ten gereift und habe so ein fes­tes Fun­da­ment für meine täg­li­chen Praxisarbeit.

 

Mit­glied­schaf­ten:

DGSF – Deut­sche Gesell­schaft für Sys­te­mi­sche The­ra­pie, Bera­tung und Familientherapie

VfP – Ver­band Freier Psy­cho­the­ra­peu­ten, Heil­prak­ti­ker für Psycho­therapie und Psy­cho­lo­gi­scher Bera­ter V.

Um die Qua­li­tät mei­ner Arbeit zu sichern, nehme ich regel­mä­ßig an Fort­bil­dun­gen, Super­vi­sion und Inter­vi­sion teil.